Wenn nicht jetzt, Wandern?

 

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(Weitere Bilder ganz unten)

Ich bin sehr gut darin, mich in die Scheiße zu reiten, obwohl es eigentlich nicht von Nöten ist. Es ist immer schlimm, sich einzugestehen, dass die eigenen Eltern Recht hatten. Es ist nämlich ein ungeschriebenes Gesetz, genau dann das Gegenteil zu von dem zu tun, was sie dir raten. Mein Papa pflegt nämlich immer zu sagen „Du machst es dir nie einfach im Leben, warum bist du nur so?“. Verdammt, er hat recht. Warum ich so bin, kann ich mir selbst nicht erklären, wahrscheinlich ist es ein stiller Protest in mir selbst gegen die aufkommende Panik, nichts im Leben erleben zu können. Eigentlich dürften Herausforderungen eine gute Sache im Leben darstellen, aber bei mir verläuft das zumeist etwas anders, denn ich ignoriere oft, dass zum Ziel auch ein Weg gehört, denn darauf hab ich meistens so gar kein Bock: Ich bewarb mich um die geilsten Jobs, ohne eine entsprechende Ausbildung dafür vorzuweisen, ging auf Reisen ohne auch nur einen Cent dafür gespart zu haben und wollte die Auslese der Männerwelt, ohne an mir selbst zu Arbeiten. Bis jetzt bin ich so damit immer recht glimpflich durchgekommen, aber vorgestern hat mich etwas nezwungen, was eigentlich bezwungen werden möchte: Ein Berg.

Mein Drama vom Preikestolen, gestaffelt in vier Akten:

Die Nicht-Vorbereitung

Ich hielt mich immer für eine Wandersfrau. „Wandern ist nicht so schwer, das ist wie spazieren gehen, nur mit Steigungen und ein bisschen Gepäck auf dem Rücken.“ Demnach zufolge musste ich körperlich auch nicht trainieren, denn gehen kann ich und Treppen steigen auch. Ignorieren wir mal die Tatsache, das ich beinahe an meiner Couch festgewachsen bin und bei der Wohnungssuche die Wohnung bevorzuge, die von den meisten Lieferservices angefahren wird.  Allerdings habe ich mich mental sehr gut darauf vorbereitet, ich habe Bücher und Filme zum Thema Wandern gelesen und freute mich schon, nachdem ein paar Gott begegneten und andere spirituelle Erlebnisse hatten. Also packte ich meinen Rucksack, begab mich auf den Weg nach Norwegen und stand nun vor dem Berg, auf den ich steigen musste, um ein Selfie auf der wunderschönen Steinplattform zu bekommen, die man „Preikestolen“ nennt.

 

Der Aufstieg

Der Bus von den nächstgrößeren Stadt aus schmeißt einem am Startpunkt des Wanderweges, der nach offiziellen Angaben 4 Stunden (2 hin und 2 zurück und als „einfach“ dekladiert ist,) raus. Es gibt noch ein Klo und einen kleinen Kiosk bevor es hinauf geht. Und da stand ich nun, vor einem steilen Schotterweg. Es war an dem Tag nicht soviel los, obwohl die Aussichtsplattform als eine der Touristenatraktionen in Norwegen zählt. Nur ein paar Asiaten, einheimische und andere Touristen, die die gleiche Tour von der Fähre aus gebucht haben, aber keine Menschenmassen, wie vermutet. Alle zogen an mir vorbei, was mir recht war, denn ich wollte mein eigenes Tempo finden. Das ich wohl länger als die 2 Stunden für hoch bräuchte, war mir unfittes Ding eh schon  klar. Nachdem ich den Schotterweg hinter mich ließ und nur ein bisschen keuschte, ging es weiter auf ein Geröllfeld. Wenn man jetzt deutsche Wanderwege kennt, weiß wie schön ausgebaut die sind: Über jede kleine Pfütze führt eine Brücke, alle paar Kilometer kommt etwas zum einkehren und es gibt überall kleine Treppchen oder Bänke zum Verweilen. Ich als Saarländerin bin auch noch Premium-Wanderwege gewöhnt, für das mein Bundesland wirbt. Wenn man so etwas hier suchen würde: Fehlalarm. Es galt ungesicherte  Steinpässe zu bezwingen, die so hoch waren wie mein Promilepegel am letzten Stadtfest (Und das war nicht wenig). Manchmal war es für mich so schwierig, das ich mein Rucksack hinaufwurf und auf allen vieren manche Stufen hochkraxelte. Ich war außer Atem, ich war geschwitzt, ich war solangsam das mich schon die nächste Ladung Bus überholte, aber irgendwie kam ich weiter. Auch wenn in Zeitlupe. Andere sahen, wie ich mich quälte und fragten, ob alles okay ist. Ich bejate immer, aber eigentlich ging es mir miserabel. Nachden ersten paar Aufstiegen erreichte ich ein Morast, das mit einem Steg überbrückt war und nur eben verlief. „Na geht doch“, dachte ich mir, den diesen Steg habe ich auch auf Bildern gesehen, die ich mir zuvor über die Wanderung anschaute. In gutem Glauben, es ginge nun ewig zum Ziel so weiter, legte ich sogar einen Zahn zu, nur um kurz darauf wieder auf den Boden der Tatsachen, oder eher gesagt hier die Steine des Graunens, geholt zu werden: Da war kein Wanderweg mehr. Da war Wald, der auf einer steilen Wand wuchs. Ein paar Bäume waren mit einem roten T gekennzeichnet, was wohl heißen solle, hier müsse man irgendwie hoch. Ich schaute hinter mich. Da war jetzt schon ein grandioser Ausblick. Aufgeben stand eigentlich nicht zur Frage, also begann ich, mich durch den feuchten Waldboden hochzukämpfen. Ich legte meine Wasserflasche gar nicht mehr beiseite, denn nach jedem Schritt musste ich einen großen Schluck nehmen. Zwischen den Bäumen waren vereinzelt Arbeiter, die Bäume sägten oder irgendwas an Steinen bohrten. Ich merkte ihre Blicke genau und ich konnte fühlen was sie dachten: „Was denkt die sich dabei?“. Als ich auch diese Höhenmeter hinter mir ließ, kam ich wieder an ein kleines Moorgebiet und beschloss, an einer recht trockenen Stelle zu rasten. Ich breitete mein Regencape aus, ließ meinen Rucksack darauf fallen und legte mich danach ebenfalls auf die Plastikplane, um kurz mein Handy rauszuholen, um den üblichen, sonst so bei mir alle zehnminütigen Insta-Facebook-Whatsapp Check zu machen. Auf Facebook wurde mir dann bei „Personen, die du vielleicht kennst“ eine junge Dame vorgeschlagen, deren Profilfoto sie und den Mann zeigte, mit dem ich solange glücklich war. „Das hier würde ihm gefallen“, dachte ich mir, denn er war ein Naturbursche, liebte es frisches Quellwasser im Schwarzwald zu trinken und war sich auch nicht zu Schade, auch mal in einen Natursee zu hüpfen, wenn ihm gerade danach war, egal wieviel mutierte Fische er beherbergte  oder wie kalt das Wasser war. „Man kann sich ja warmschwimmen“, so sein Standartargument. Wir waren einige Male auch zusammen in Skandinavien und so erwischte ich mich, wie ich Whatsapp öffnete und ihm ein paar Bilder schicken wollte. Aus meiner Konzentration riss mich allerdings eine weibliche Stimme: „Hey, are you okay?“ fragte mich eine Norwegerin, die von einer Freundin begleitet wurde. Die beiden setzten sich kurz zu mir und wir unterhielten uns angeregt über die Natur und über das wandern. Also sie weiterliefen, rief mir die andere zu: „Keep going, you are doing great!“. Zwar ist das eine Standartmotivationsphrase, aber sie machte mich glücklich, sodass ich einen Grinständer bekam, also meine Mundwinkel nicht mehr aufhörten zu Grinsen und die Gesichtsmuskulatur wehtat. Als ich mein improvisiertes Picknick wieder zusammenpackte, fiel es mir wieder in die Hände: Mein Smartphone. Ich hatte  die Konversation mit ihm, die allerdings leer war, noch geöffnet. Ich schaute mich um und ich musste erkennen, das es mir nichts bringen würde und einfach nur eine Sache wäre, wenn ich ihm nun Bilder schicken würde: Unnötig. Ich musste ihm nicht beweißen, das ich auch ohne ihn wegfahren kann. Ihm nun zu zeigen, wo ich stehe, würde mich auch nicht weiter hoch ans Ziel bringen und ihn nicht wieder zu mir. Ich tippte auf seinen Kontakt, blockte erst die Nummer und dann löschte ich sie. Wie gut, das ich sie nicht mehr auswendig kann.

Mein Atem wurde mit jedem Höhhenmeter lauter und der Weg noch schwieriger. Zwei Stunden waren vergangen und ich war gerade mal bei der Hälfte angelangt.  Jetzt lag da auch noch Schnee. Schnee, der vereist war. Aus der Ferne rief mir jemand was zu, ich verstand es zwar nicht, aber ich nickte einfach höflich. Es dauerte nicht lange, da holte mich diese Person auch ein. Ein Mann, so circa Anfang 40, Italiener, wanderte neben mir. Er stellte sich mir auch mit seinem Namen vor, allerdings hatte ich ihn schnell wieder vergessen und so bekam er von mir den Namen „Giovanni“. Er half mir einige vereißte Stufen hoch, ehe auch er sich verabschiedete, da auch ich ihm zu langsam war. Ich würde gerne einiges schöner beschreiben, aber mir ging es mittlerweile echt beschissen und der letzte Aufstieg machte es jetzt auch nicht besser, nein im Gegenteil, der Weg war komplett zugeschneit und ich rutschte mit jedem Schritt wieder zwei Schritte ab. Irgendwann hatte ich es dann geschafft: Ich musste nur noch um eine Steilklippe herum und dann war ich oben, auf dem  berühmten Preikestolen.

Die Resignation

„Es ist schon mühsam, aber die Aussicht entschädigt für alles.“ Würde ich Wanderbuchbingo spielen, wäre dies der am häufigsten zitierte Satz. Klar war der Ausblick geil, 608 Meter über einem Fjord zu stehen, das ist wirklich kein 08/15 Ausflug. Aber ich konnte es nicht genießen. Zu mühsam der Aufstieg, zu quälend die Stufen und was dazu kam: Wo war meine verfickte Erkenmtnis? Meine spirituelle Erfahrung? Die Telefonnummer meines Ex löschen wird ja nicht alles gewesen sein, dafür habe ich mich bestimmt nicht hinauf begeben! Ich fühlte mich verarscht, ich war mir nur nicht sicher, von wem: Mir, der Natur oder den Wanderbüchern? Das wird es ja wohl kaum gewesen sein. Ich konnte noch nicht mal den Ausblick richtig genießen, denn ich wusste, ich muss den ganzen blöden Weg, der die Bezeichnung eigentlich gar nicht verdient, wieder runter. Eigenlich wollte ich da oben ein Selfie machen. Aber mein Speicher des Handys war voll und mit meiner Spiegelreflexkamera, die ich nicht richtig bedienen kann, konnte man die Bilder vergessen, den Selfies in HD nach einer dreieinhalbstündigen unangenehmen Wanderung will keiner, auch ich nicht sehen. Außerdem klebte etwas Wurst auf der Linse. Ich löschte die zwei Versuche eines Selbstportaits wieder und musste darüber nachdenken, warum es mir so wichtig war, da oben ein Foto von mir zu schießen. Vielleicht weil die Leute es mir sonst nicht glauben würden? Aber was wären das für Leute, mit denen ich verkehre, die unbedingt ein Foto bräuchten, um mir zu glauben, das ich oben war? Eben, kein guter Umgang und erstaunlichrweiße fiel mir keiner aus meinem näherem Umfeld ein, dem ich zuzutraue, so zu sein. Aber auch das war nicht die von mir erhoffte Erkenntnis. Ich machte mich ohne eine lebensveränderte Erfahrung Richtung Abstieg.

Der Abstieg

Es gibt Ängste. Ängste denen man sich stellen kann und die eigentlich nur eine Lapalie sind. Ich rede von Spinnen oder in meinem Fall Kräne oder die Ortschaft Kusel, nichts weltbewegedes. Ich hatte beim Abstieg aber das erste mal Todesangst und das ist ein Gefühl, welches ich noch nicht einmal meinem Erzfeind wünsche. Als es vereiste Stufen hinunterging, dachte ich bei jedem Schritt, „das war es jetzt mit mir“. Ich stellte mir vor, wie Abends bei Norwegens Trashnachrichten, ganz am Ende, wenn die witzigen Sachen oder süße Tierbabies kommen, die Nachrichtensprecherin sagt: „Am Preikestolen musste heute alles gegeben werden, als eine deutsche dicke Wanderin in den Felsen strandete“. Dabei lief das Bild in meinem Kopf, wie ich am Seil eines Hubschraubers hing und danach tausende Euro für den Einsatz zahlen musste. Mütter sagen ja, sie vergessen die Schmerzen von der Geburt. Irgendein Hormon überspiele diese Erinnerung. So ging es mir auch mit diesem Berg: Ich wusste zwar noch, wie scheiße anstrengend der Aufstieg war, aber  ich konnte  mich nicht meht erinnern, manche Stellen passiert zu haben. Nachdem ich zum fünftem mal fiel, verwurzelte meine Angst mich in den Boden. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Ich dachte, ich falle bei jedem Schritt erneut und irgendwann war ich wie erstarrt. „Na gut, ich sterbe einfach hier, irgendwer wird mich schon nach ein paar Tagen vermissen“, schoss durch mein Kopf. Die Angst war auch durchaus berechtigt, denn ich habe meinem Papa nicht erzählt, was ich vorhatte. Ich wusste nämlich, er würd es mir ausreden, es schaffen mir irgendwie ein schlechtes Gewissen zu machen und an mir zu zweifeln. Eine gigantische, vereiste Treppe lag vor mir und ich verharte weiterhin in meiner Angsstarre. Als ich auch tatsächlich auf der ersten Stufe ausrutschte und mein Rucksack sich über mich schlug, kam mir eine Idee: Ich holte mein Regencape, auf dem ich vormittags noch picknickte, heraus. Ich verschloß meinen Rucksack wieder und schubste ihn die Stufen herunter. Das ich eine teure Spiegelreflexkamera darin hatte, wurde mir erst bewusst, als ich die rote Tasche hinunter plumsen sah. Ich setzte mich auf mein Regencape und schlitterte bergab. Mittlerweile sah ich vereinzelt andere Menschen und ich war mir nicht ganz sicher, ob sie mich auslachten oder neidisch auf meinen Einfall waren. Ich lief, sprang und krabbelte hinunter und ich konnte es nicht fassen, das ich diesen Weg bergauf ging. Als ich auf fast halber Strecke wieder zurück war, begegnete mir Michael, mein bester Freund. Wir entschieden uns, den Weg getrennt zu gehen, da er fit ist und spontan mal einen Halbarathon läuft, hatte er keine Probleme mit auf- und Abstieg, auch nicht zweimal, um nach mir zu schauen. Er nahm meinen Rucksack und ging etwas vor mir, er beruhigte mich, denn er sah, in welch schlechter Verfassung ich war. Als ich gerade wieder anfing, in einem doch eher flotten Tempo über die Steine zu laufen, passierte es: Ich verlor das Gleichgewicht und fiel kopfüber in Matsch. In Dreck. Meine Hände waren braun, ich hatte Erde im Mund, mein Gesicht erhielt eine Schlammpackung und meine Kleider waren zerfetzt und geträngt in ekliger, brauner Brühe. Ich hielt inne, ich heulte kurz und dann lief ich weiter. Ich weiß, das es noch weit bis unten war, aber ehrlichgesagt weiß ich nicht mehr so recht, wie ich den Rest schaffte, nur das ich es schaffte. Als ich unterkühlt und durchnässt als letzte wieder in den Bus mit den anderen Touris stieg, sah mich jeder an. Aber keiner abwertend oder auslachend. Einer klatschte, von anderen kam einen Daumen hoch (quasi ein Like) und die meisten lächelten mich an und ich konnte sehen, das sie fast ein bisschen stolz auf mich waren.

Ich kann meine Erfahrung am Preikestolen nicht mit einem schlauen Zitat oder Erkenntnis beenden. Ich hatte keine Begegnung mit Gott oder andere Erleuchtungen. Ich weiß nur, das es das schlimmste war, was ich je tat. Ich hab es geschafft. Nicht ehrvoll und nicht gut, aber ich hatte mich mal wieder, an ein Ziel begeben, ohne mich voher damit Auseinader zu setzten. Ein schönes Wortspiel würde sich jetzt hier mit „Der Weg ist das Ziel“ anbieten, aber nein. Der Weg war in diesem Fall ein Arschloch.

Ich hatte mich und das ist dann doch irgendwie eine Bereicherung, auch wenn keine besonders tiefgründige.

Ich hatte mich. Egal, welcher Job mich zum heulen brachte oder welcher Mann mir das Herz brach.

Ich hatte und habe mich und werde mich immer haben. Ich werde mich immer gerne haben, solange ich es mir nicht einfach mache, denn sonst wäre ich nicht Nina, mit meiner Geschichte, meinen Freunden und meinem Leben.

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ficki

 

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10 Kommentare zu „Wenn nicht jetzt, Wandern?“

  1. Wie jeder deiner Blogeinträge liest sich auch dieser wieder sehr kurzweilig. Ich vermag es nicht auf den Punkt zu bringen, aber deine lebendige, bildhafte Sprache ist einfach der Wahnsinn.
    Auf den ersten Blick widmest du dich dieses Mal einem eher untypischen Thema. Doch spätestens beim zweiten Blick gleicht die Schilderung deines „Dramas“ irgendwie einer Blaupause für jeden Weg, den wir im Leben begehen und deine Erkenntnis vielleicht nicht tiefgründig, dafür aber essentiell und dadurch vielleicht umso wichtiger.
    Die Erkenntnis sich selbst zu haben, egal wie sehr die Zeichen gerade gegen einen stehen oder wie ausweglos alle scheint, ist einfach unbezahlbar.
    Denn dieses Leben ist trotz allem wunderschön und jeder von uns hat nur eines, das wegzuwerfen sich nicht lohnt

    Gefällt 1 Person

  2. Ui, die Wanderwege auf den Bildern schauen echt nicht ohne aus.
    Ich persönlich bin gerne in der Natur und sammle dort meine Energie. Vor allem Berge geben dir viel! Dabei ist es mir schnurzegal, was andere von mir denken. Und mir ist es hier so rübergekommen, dass du dich noch sehr darauf fokusierst, wie du bei anderen ankommst. Leg das ab.

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  3. Hi Nina,

    ich habe direkt mit gelitten und werde mal nachsehen, ob ich alleine vom Lesen schon Blasen bekommen habe. Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch zu der Leistung, von der Du vorher ja nix gewusst hast!

    Viele Grüße,

    Markus

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